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Teleangiektasien
sind sichtbare Erweiterungen oberflächlich gelegener kleinster Blutgefäße (z.B. Kapillaren). Meist treten sie erst nach dem 30.Lebensjahr auf. Ursache ist eine Bindegewebsschwäche (i.d.R. anlagebedingt). Die erweiterten Gefäße lassen sich gut mit speziellen Lasern oder IPL behandeln. Einzelne Gefäße können auch alternativ mit einer speziellen Sonde und Hochfrequenzstrom verödet werden (Elektrokauterisation). Diese Methode ist sehr effektiv und zeigt eine schnelle Wirkung, indem die Gefäße sofort verschwinden. Jegliche Behandlung von Teleangiektasien ist immer nur temporär, da die Ursache der Bindegewebsschwäche nicht behandelt werden kann. Obwohl die einzelnen Äderchen dauerhaft verödet sind, treten sie an anderer Stelle wieder auf, was aber manchmal Jahre dauern kann. Eine Ansammlung von Teleangiektasien nennt man Couperose. weitere Informationen: siehe auch Couperose
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