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Permanente Haarentfernung
Der Begriff der dauerhaften oder permanenten Haarentfernung wird von der FDA (Food an Drug Administration USA) folgendermaßen definiert: die permanente Haarentfernung gilt als signifikante Haarreduktion für einen Zeitraum, der länger als der Haarzyklus in der entsprechenden Region ist. Die älteste Methode mit der dies erreicht werden kann, ist die Haarentfernung mit Nadelepilation. Dieses Verfahren wird seit über 130 Jahren angewendet und ist auch heute noch die einzige Methode zur permanenten Haarentfernung von hellen und roten Haaren. In den letzten 20 Jahren werden mit zunehmendem Erfolg auch Enthaarungslaser und Blitzlampen für die permanente Haarentfernung eingesetzt. Diese Methoden basieren auf hochenergetisches Licht, welches vom Melanin im Haar absorbiert und in Hitze umgewandelt wird. Das Haar wird dabei thermisch zerstört. Da diese Verfahren auf Licht basieren, können nur dunkle Haare damit entfernt werden und bei hellen, farblosen oder roten Haaren bleibt weiterhin nur die Nadelepilation als einzig wirksame Methode der permanenten Haarentfernung. Da bei jeder Behandlung immer nur Haare in der Wachstumsphase zerstört werden können, bezeichnet man die permanente Haarentfernung auch als permanente Haarreduktion, denn bei jeder Behandlung wird die Menge der Haare reduziert, bis irgendwann ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht ist. Die Haare wachsen unterschiedlich schnell, so wachsen sie an den Beinen langsamer als z.B. im Gesicht. Per Definition gilt die Haarentfernung als permanent, wenn wie oben beschrieben, die Haarreduktion in einer Region länger anhält, als der Haarzyklus dort ist.
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