Haarentfernung im Gesicht
Die Haarentfernung im Gesicht ist für viele Frauen ein leidiges Thema, da sie manchmal sehr lange dauern kann. Neben einer besonders hohen Haardichte im Gesicht (Bartbereich) ist das Haarwachstum zusätzlich durch den Hormonhaushalt im Körper bestimmt. Dieser Umstand stellt für die permanente Haarentfernung eine besondere Herausforderung dar und kann eine Behandlung deutlich länger andauern lassen, als in anderen Bereichen des Körpers.
Frauen haben wie Männer ca. 40000 aktiv wachsende Haare im Bartbereich. Der Unterschied liegt im Haartyp, sind es bei Frauen dünne, weiche Vellushaare so sind es beim Männerbart dicke, harte Terminalhaare. Die Vellushaare können sich durch männlichen Hormoneinfluss in Terminalhaare wandeln. Genau dieser Umstand macht die permanente Haarentfernung im Gesicht so problematisch. Die Haarentfernung bekämpft das Symptom, nicht die Ursache. Haare die einmal richtig entfernt worden, bleiben auch entfernt, aber es gibt reichlich Haare die nachwachsen können. Frauen mit übermäßigem Haarwuchs (Hirsutismus) im Gesicht, sollten neben der Haarentfernung auch ihren Hormonstatus bestimmen lassen, um hormonelle Ursachen für das Haarwachstum ausschließen zu können. Manchmal ist ein verstärkter Haarwuchs im Gesicht auch genetisch bedingt, was besonders bei Südländerinnen der Fall ist.
Durch die besonders hohe Haardichte und die größere Menge an nachwachsenden Haaren ist die permanente Haarentfernung im Gesicht aufwändiger als in anderen Körperregionen. Da die Haare im Kinnbereich sehr tief in der Haut liegen, haben wir bei dunklen Haaren die beste Erfahrung mit der Behandlung mit LightSheer laser gemacht. Der Bartschatten ist schon nach wenigen Sitzungen kaum noch zu sehen und die Haare sind deutlich reduziert. Für ein wirklich gutes Ergebnis reicht jedoch häufig die Behandlung mit der Photoepilation (Laser oder IPL) alleine nicht aus, um eine befriedigende Haarfreiheit zu bekommen, so dass der Bart nicht mehr rasiert werden muss. Häufig bleiben hellere, dicke Haare übrig, die zwar optisch nicht mehr so auffallen, aber immer noch rasiert werden müssen. Um diese zu entfernen, arbeiten wir mit der Nadelepilation.
Dies ist ein klassisches Beispiel für eine kombinierte Behandlung mit Laser und Nadelepilation.
Frauen haben wie Männer ca. 40000 aktiv wachsende Haare im Bartbereich. Der Unterschied liegt im Haartyp, sind es bei Frauen dünne, weiche Vellushaare so sind es beim Männerbart dicke, harte Terminalhaare. Die Vellushaare können sich durch männlichen Hormoneinfluss in Terminalhaare wandeln. Genau dieser Umstand macht die permanente Haarentfernung im Gesicht so problematisch. Die Haarentfernung bekämpft das Symptom, nicht die Ursache. Haare die einmal richtig entfernt worden, bleiben auch entfernt, aber es gibt reichlich Haare die nachwachsen können. Frauen mit übermäßigem Haarwuchs (Hirsutismus) im Gesicht, sollten neben der Haarentfernung auch ihren Hormonstatus bestimmen lassen, um hormonelle Ursachen für das Haarwachstum ausschließen zu können. Manchmal ist ein verstärkter Haarwuchs im Gesicht auch genetisch bedingt, was besonders bei Südländerinnen der Fall ist.
Durch die besonders hohe Haardichte und die größere Menge an nachwachsenden Haaren ist die permanente Haarentfernung im Gesicht aufwändiger als in anderen Körperregionen. Da die Haare im Kinnbereich sehr tief in der Haut liegen, haben wir bei dunklen Haaren die beste Erfahrung mit der Behandlung mit LightSheer laser gemacht. Der Bartschatten ist schon nach wenigen Sitzungen kaum noch zu sehen und die Haare sind deutlich reduziert. Für ein wirklich gutes Ergebnis reicht jedoch häufig die Behandlung mit der Photoepilation (Laser oder IPL) alleine nicht aus, um eine befriedigende Haarfreiheit zu bekommen, so dass der Bart nicht mehr rasiert werden muss. Häufig bleiben hellere, dicke Haare übrig, die zwar optisch nicht mehr so auffallen, aber immer noch rasiert werden müssen. Um diese zu entfernen, arbeiten wir mit der Nadelepilation.
Dies ist ein klassisches Beispiel für eine kombinierte Behandlung mit Laser und Nadelepilation.